Transferticker: Wackelt Dortmunds Rekordtransfer?

Transferticker: Wackelt Dortmunds Rekordtransfer?

17. Juni 2020 Spordbild 0
  • BVB-Rekordtransfer wackelt (08.16 Uhr)
  • Lockt Bayern Hakimi mit galaktischem Gehalt? (15.48 Uhr)
  • United: Bailey statt Sancho? (6.00 Uhr)

+++ 08.16 Uhr: BVB-Deal mit Bellingham wackelt +++

Er war auf dem Weg zum teuersten BVB-Transfer aller Zeiten zu werden, doch dann kam die Corona-Pandemie.

Jude Bellingham, 16 Jahre jung, gilt als Wunschspieler der Schwarz-Gelben. Noch vor wenigen Wochen waren die Dortmunder bereit nach Informationen der Sportbild bereit, die Ausstiegsklausel von 35 Millionen Euro für den Mittelfeldmann aus England zu bezahlen, doch wie das Blatt nun berichtet, steht Bellingham zwar weiter beim BVB im Wort, offen ist aber, ob der designierte deutsche Vizemeister nach den finanziellen Ausfällen durch die Corona-Pandemie noch in der Lage bzw. bereit dazu ist, so tief in die Tasche zu greifen.

Demnach versuche Dortmund aktuell mit der Zusage des Spielers im Rücken, den Preis für das englische Talent zu drücken. Der BVB habe als erstes Angebot lediglich knapp über 20 Millionen Euro geboten. Problem: Bellinghams Klub Birmingham City ist in den Händen chinesischer Investoren, die finanziell bestens aufgestellt sind und daher nicht auf einen Verkauf angewiesen sind.

Bislang ist Mats Hummels (30,5 Millionen Euro Ablöse) der teuerste Einkauf der BVB-Geschichte.

Dienstag, 16. Juni:

+++ 15.48 Uhr: Update – Hakimi zu Bayern: Berater reagiert +++

Der FC Bayern ist nach SPORT1-Informationen für die kommende Saison weiterhin auf der Suche nach einem neuen Rechtsverteidiger – und forciert daher angeblich einen Deal mit Achraf Hakimi.

Wie die spanische Zeitung AS berichtet, wollen die Münchner den von Real Madrid an den BVB ausgeliehenen Marokkaner mit einem “galaktischen” Gehalt locken. Demnach sind die Bayern bereit, für den 21-Jährigen in Sachen Verdienst an ihre finanziellen Grenzen zu gehen. 

Bei Real hingegen, wohin Hakimi nach der Saison zurückkehren würde, soll der Nationalspieler keine größere Rolle in den Planungen von Trainer Zinédine Zidane spielen. Daher wären die Königlichen bereit, den Außenverteidiger im Sommer zu verkaufen. 60 Millionen Euro soll die geforderte Ablösesumme betragen. Neben dem FC Bayern wird Manchester City als Interessent genannt.

“Es gibt Interesse von europäischen Top-Klubs, aber ich weiß nicht, woher die Gerüchte mit dem FC Bayern kommen. Das ist kein Thema. Mit mir hat niemand vom FC Bayern oder Real Madrid über einen möglichen Wechsel von Achraf zum FC Bayern gesprochen”, reagierte Hakimis Berater Alejandro Camano am Dienstag-Nachmittag bei Spox auf die Gerüchte.

Aber auch in Dortmund hatte man sich nach SPORT1-Informationen zuletzt immer mehr Hoffnung gemacht, Hakimi länger halten zu können – auch weil der Marokkaner beim BVB gesetzt ist und sich wohl fühlt.

“Es hängt einzig von Real Madrid ab”, hatte Hakimi-Berater Lauri Camano erst vor wenigen Wochen im Gespräch mit SPORT1 erklärt: “Klar ist, dass Hakimi in Dortmund grundsätzlich sehr glücklich ist. Wer weiß, was Real im Sommer vorhat?”

+++ 15.20 Uhr: Nagelsmann plant mit Werner +++

Julian Nagelsmann von RB Leipzig hat sich gegen die Vorwürfe gewehrt, er würde nicht um den wechselwilligen Top-Stürmer Timo Werner (24) kämpfen. “Letztendlich weiß der Spieler wie sehr ich ihn mag, und was ich von ihm halte als Fußballer. Deswegen spielt er jede Woche und hat auch gespielt, wenn er mal eine Halbzeit schlechter gespielt hat als er kann. Und das ist Bestätigung genug”, sagte der 32-Jährige auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Fortuna Düsseldorf.

Der Nationalspieler steht vor einem Wechsel zum FC Chelsea. Manche Dinge würden “über den Wunsch des Trainer hinaus gehen. Jeder Spieler hat seine eigene Karriereplanung und seine eigene Lebensplanung.” Nagelsmann betonte aber auch, dass Werner bislang noch “nirgendwo unterschrieben” habe und immer noch Spieler von Leipzig sei.

Das gilt bislang auch für eine möglichen Fortsetzung der Champions League im August. Von den Gerüchten, dass Werner nach einem Wechsel nicht mehr für Leipzig in der Königsklasse auflaufen würde, wollte der Coach bislang noch nichts wissen: “Wir müssen erstmal ein Schritt nach dem anderen gehen. Und der erste Schritt, nämlich der Wechsel, ist noch nicht vollzogen. Deswegen müssen wir uns auch noch keine Gedanken machen über Schritt zwei.”

+++ 6.00 Uhr: United: Bailey statt Sancho? +++

Manchester United sieht sich offenbar nach günstigeren Alternativen zu ihren Wunschspielern Jadon Sancho und Jack Grealish um. Der BVB-Star und Aston Villas bester Spieler stehen shcon lange auf der Wunschliste der Red Devils, könnten aber wegen der Coronapandemie in diesem Sommer zu teuer sein.

Wie die Daily Mail berichtet, ist deshalb nun ein anderer Bundesliga-Profi ins Visier von Cheftrainer Ole-Guannar Solskjaer gerückt: Leon Bailey. Der Leverkusener wird seit Wochen mit verschiedenen Klubs in Verbindung gebracht. Seine Schnelligkeit auf dem Flügel ist eine Stärke, die United dringend sucht. Außerdem ist er sehr flexibel einsetzbar.

In dieser Saison erzielte Bailey trotz Verletzungsproblemen in allen Wettbewerben sieben Tore für Leverkusen. Der Jamaikaner wäre wohl für circa 45 Millionen Euro zu haben – und damit deutlich preiswerter als Sancho oder Grealish.

Montag, 15. Juni:

+++ 18.02 Uhr: Huntelaar setzt Karriere fort +++

“The Hunt Continues” – Mit diesen Worten verkündete Ajax Amsterdam, dass Klaas-Jan Huntelaar auch in der kommenden Saison für den niederländischen Topklub auf Torejagd gehen wird.

Der 36 Jahre alte Ex-Schalker war 2017 zu Ajax zurückgekehrt, ursprünglich wäre sein Arbeitspapier in diesem Sommer ausgelaufen.

“Ich wollte unbedingt weitermachen und das am liebsten bei Ajax. Ich sehe nicht, dass ich noch einmal in einem anderen Trikot spiele. Ich fühle mich fit und bin sicher, dass ich auf dem Feld meinen Teil beitragen kann”, erklärte Huntelaar, der in dieser Saison in 18 Eredivisie-Einsätzen neun Tore erzielte.

“Wir wollten Klaas-Jan halten und sind überzeugt, dass er für uns auch nächste Saison als Spieler von wert sein kann”, sagte Sportdirektor Marc Overmars. Mit seiner Erfahrung soll Huntelaar darüber hinaus die Entwicklung der Stumtalente Lassina Traoré oder Brian Brobbey fördern. “Wir haben auch über die Zukunft und andere Aufgabenfelder für ihn gesprochen und werden diese Gespräche zu einem späteren Zeitpunkt intensivieren”

+++ 17.34 Uhr: Lang kehrt zu Gladbach zurück +++

Der an Werder Bremen ausgeliehene Schweizer Nationalspieler Michael Lang wird nach Saisonende zu seinem Stammverein Borussia Mönchengladbach zurückkehren. Dies bestätigte am Montag Frank Baumann, Sport-Geschäftsführer bei den abstiegsbedrohten Hanseaten.

Der Abwehrspieler war im Ende August vergangenen Jahres zu den Norddeutschen gewechselt, kam aber seither nur zu neun Ligaeinsätzen. In Mönchengladbach hat der 29-Jährige noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022.

+++ 17.03 Uhr: Guardiola heiß auf BVB-Star +++

Noch bis Saisonende ist Achraf Hakimi von Real Madrid an Borussia Dortmund verliehen. Die Dortmunder die Hoffnungen auf eine Weiterbeschäftigung noch nicht aufgegeben, aber nun steigt angeblich ein weiterer Mitbewerber ins Rennen um Hakimi ein.

Wie der spanische Radiosender Cadena Ser berichtet, soll Manchester City seine Bemühungen intensiviert haben. Demnach habe das Team von Pep Guardiola die Verfügbarkeit Hakimis geprüft.

Allerdings steht aktuell noch eine mögliche Strafe samt Europapokalausschluss wegen Citys Verstößen gegen das Financial Fairplay aus. Die Citizens hatten dagegen vor dem CAS Einspruch eingelegt, ein Urteil wird erst im Juli erwartet. Sollte ManCitys Einspruch stattgegeben werden, könnte der Klub auf dem Transfermarkt wieder angreifen.

Hakimi spielt seit 2018 auf Leihbasis für den BVB. Der Deal beeinhaltet keine Kaufoption. “Wenn es eine Möglichkeit gibt, würden wir natürlich alles dafür tun, ihn zu behalten, weil er ein sehr wichtiger Spieler für uns ist und wir ihm auch eine Plattform bieten, sich weiterzuentwickeln”, betonte Sebastian Kehl, Leiter der BVB-Lizenzspielerabteilung, zuletzt.

Ähnlich hatte sich auch Sportdirektor Michael Zorc vergangene Woche geäußert: “Wir bemühen uns trotzdem, dass er auch in der nächsten Saison bei uns spielt. Aber es ist zu früh, das jetzt zu besprechen.”

+++ 14.37 Uhr: Fürth verlängert Vertrag mit Green +++

Zweitligist SpVgg Greuther Fürth hat den auslaufenden Vertrag mit Mittelfeldspieler Julian Green verlängert. Wie der Klub am Montag bekannt gab, hat der 25-Jährige für ein weiteres Jahr unterschrieben mit der Option auf noch eine Saison. Green wechselte 2017 nach Fürth und kommt in dieser Saison bislang auf 20 Einsätze und vier Tore. Zuletzt bereitete er den Siegtreffer im Derby beim 1. FC Nürnberg (1:0) vor.

“Julian spielt in unseren Planungen eine wichtige Rolle und er soll in der kommenden Saison noch mehr Verantwortung in unserem Team übernehmen”, sagte Fürths Geschäftsführer Sport Rachid Azzouzi.

+++ 7.24 Uhr: Hertha plant wohl 50-Millionen-Angriff +++

Hertha BSC verpasst in diesem Jahr höchstwahrscheinlich den Einzug ins internationale Geschäft. (Bundesliga-Tabelle)

Daher soll nun im Sommer, mit Hilfe von Investor Lars Windhorst, der Großangriff auf dem Transfermarkt erfolgen.

Wie die Bild berichtet soll Windhorst den Berlinern 50 Millionen Euro für das Sommertransferfenster zugesichert haben. Diese Summe sei Teil einer Gesamt-Finanzspritze von 150 Millionen Euro, die restlichen 100 Millionen Euro sollen dann im Herbst folgen.

Dem Bericht zufolge sollen mindestens ein Torwart, ein Rechtsverteidiger, ein Stürmer und wohl auch noch ein Flügelspieler verpflichtet werden. Das Blatt bringt dabei Gregor Kobel, Deyovaisio Zeefuik, Wout Weghorst und Krepin Diatta als jeweilige Kandidaten ins Spiel.

+++ 6.50 Uhr: Aubameyang bestätigt Abschiedsgedanken +++

Der frühere BVB-Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang könnte beim FC Arsenal offenbar vor dem Abschied stehen.

“In letzter Zeit habe ich kein Angebot erhalten, aber natürlich gab es Gespräche mit dem Verein, es ist ein paar Monate her. Arsenal hat die Schlüssel in der Hand”, sagte der Gabuner in der französischen TV-Sendung Telefoot. Er stehe womöglich vor “der wichtigsten Entscheidung” seiner Karriere.

Aubameyang, im Winter 2018 für 63,75 Millionen Euro von Dortmund nach London gewechselt, wird von englischen Medien unter anderem mit dem FC Chelsea in Verbindung gebracht. Dort könnte der 30-Jährige zukünftig wohl mit RB Leipzigs Nationalstürmer Timo Werner auf Torejagd gehen.

Aubameyangs Vertrag bei den Gunners läuft im Sommer 2021 aus, der frühere Bundesliga-Torschützenkönig soll angeblich für rund 22 Millionen Euro zu haben sein.

Sonntag, 14. Juni:

+++ 18.27 Uhr: Arsenal offenbar Favorit bei Upamecano +++

Der FC Arsenal soll im Rennen um Dayot Upamecano von RB Leipzig in der Pole Position sein.

Wie die italienische Zeitung Tuttosport berichtet, hat Leipzig dem ebenfalls interessierten AC Mailand mitgeteilt, dass der Verteidiger vermutlich zu den “Gunners” wechseln wird.

Der 21-Jährige ist dank einer Ausstiegsklausel im Sommer für 60 Millionen Euro zu haben, Arsenal soll nun vor Milan einen Deal mit der Spielerseite klar gemacht haben. Die Klausel soll allerdings am 30. Juni ablaufen, Arsenal ist also zur Eile gezwungen. Im kommenden Sommer läuft der Vertrag Upamecanos aus.

Leipzig-Boss Oliver Mintzlaff erklärte bereits, dass ein Verbleib ohne vorherige Verlängerung für den Klub nicht in Frage käme.

+++ 18.16 Uhr: Chelsea bei Havertz “meilenweit” weg? +++

Für den FC Chelsea wird eine Verpflichtung von Kai Havertz offenbar noch ein weiter Weg.

Wie The Athletic berichtet, befinden sich die Blues und Bayer Leverkusen in den Verhandlungen “meilenweit” voneinander entfernt. Demnach soll die Werkself mehr als 90 Millionen Euro für den 21-Jährigen verlangen.

Bayer-Boss Simon Rolfes hatte vor einigen Wochen im CHECK24 Doppelpass erklärt, dass Topspieler auch in der Coronakrise ihren Preis haben werden.

Chelsea hat bereits 40 Millionen Euro für Hakim Ziyech (Ajax Amsterdam) ausgegeben, auch die Ausstiegsklausel bei Timo Werner (65 Millionen Euro) soll in Kürze gezogen werden.

+++ 17.51 Uhr: Lewandowski zweifelte an Bayern-Wechsel +++

Robert Lewandowskis früherer Berater Cezary Kucharski hat verraten, dass der Pole ursprünglich nicht im Sommer 2014 zum FC Bayern wechseln wollte.

“Heute ist das schon komisch, aber damals hatte Lewy wirklich Zweifel. An einem Punkt in den Verhandlungen wollte er nicht mehr zu Bayern und einen Vertrag bei Real Madrid unterschreiben, weil Ronaldo (Cristiano, Anm. d. Red.) dort spielte. Ich habe ihn davon überzeugt, dass er bei einem großen Klub der Stürmer Nummer eins sein muss”, sagte der Agent im polnischen Youtube-Kanal Futbolownia.

“Bei Real Madrid hätte er sich irgendwann gegen Karim Benzema durchgesetzt, aber ich konnte nicht zulassen, dass er mit dem Status, den er damals schon hatte, als Nummer zwei zu einem Klub wechselt.” 

Kucharski erklärte, dass ihm ein Stammplatz für Lewandowski wichtiger gewesen sei als das Geld – laut seiner Aussage habe Real mehr Gehalt geboten als der FCB.

“Das habe ich in allen Gesprächen betont, ob mit Real, Arsenal oder Manchester City”, meinte Kucharski. Auch die legendäre Rückennummer 9, die Bayern dem Stürmer angeboten hatte, habe einen Unterschied gemacht. “Das war für mich entscheidend und hat mir gezeigt, dass Bayern der sicherste Wechsel für ihn nach seiner Zeit bei Borussia Dortmund ist.”

Letztlich machte Lewandowski mit seinem ablösefreien Wechsel alles richtig, sein Vertrag in München läuft noch bis 2023.

“Er wird seine Karriere bei Bayern beenden. Wenn ich noch sein Berater wäre, würde ich ihm zumindest dazu raten. Er hat sich dort selbst ein Denkmal gesetzt”, sagte der 48-Jährige, der bis 2018 als Lewandowskis Berater fungierte.

+++ 13.30 Uhr: Wie Nagelsmann Werners Abgang auffangen will +++

Julian Nagelsmann macht sich Gedanken über die Nachfolge von Timo Werner im Angriff von RB Leipzig.

“Sollte Timo uns verlassen,  weg. Wenn Topspieler weggehen, ist erstmal eine Lücke da. Es liegt an uns, diese Lücken zu füllen”, sagte der 32 Jahre Trainer der Sachsen im CHECK24 Doppelpass bei SPORT1.

Nationalmannschaftsstürmer Werner hat sich nach SPORT1-Informationen bereits mit dem FC Chelsea auf einen Wechsel verständigt.

Nagelsmann, der schon zuvor indirekt den Abschied Werners bestätigt hatte, schränkte zwar ein: “Fix ist der Wechsel noch nicht, das muss man betonen.” Doch gleichzeitig sprach er offen über den bevorstehenden Abschied Werners und über Leipzigs Pläne, dessen Wegfall zu kompensieren.

“Ich bin ein Trainer, der einen realistischen Blick hat und auch mal träumt. Mir ist bewusst, dass der eine oder andere hochtalentierte Spieler uns verlässt. Dann liegt es an uns, neue Spieler zu finden, die in große Fußstapfen treten können”, sagte Nagelsmann.

“Wir haben ein paar Spieler im Hinterkopf”, ergänzte der RB-Coach: “Wir wollen sinnvolle Transfers machen und haben auch einen Blick auf finanzielle Dinge. Wir werden die Optionen haben, gute Spieler zu verpflichten.”

Werner soll sich übereinstimmenden Medienberichten zufolge mit Premier-League-Klub FC Chelsea über einen Fünfjahresvertrag einig sein, die Londoner werden dem Vernehmen nach bis zum 15. Juli die Ausstiegsklausel in Höhe von 53 Millionen Euro ziehen. Damit würde der 24-Jährige Werner seinen Nationalmannschaftskollegen Leroy Sané als teuersten deutsche Fußballer in der Geschichte ablösen.

https://www.sport1.de/transfermarkt/2019/12/transfermarkt-geruechte-und-fakten-im-sport1-ticker

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