Transferticker: Vidal nennt seinen Traumklub

Transferticker: Vidal nennt seinen Traumklub

23. Juni 2020 Spordbild 0
  • Vidal nennt seinen Traumklub (13.12 Uhr)
  • United macht Druck auf BVB wegen Sancho (7.59 Uhr)
  • Holt Borussia ein Zweitliga-Juwel? (23.56 Uhr)
  • Van der Wiel bereut Bayern-Absage (10.07 Uhr)

+++ 13.12 Uhr: Vidal nennt seinen Traumklub +++

Arturo Vidal hat in seiner Karriere für viele große Klubs gespielt. Unter anderem der FC Bayern und aktuell der FC Barcelona stehen in seiner Vita.

Doch ein Verein fehlt noch auf der Wunschliste des Chilenen: Die Boca Juniors aus Buenos Aires. 

“Wir alle wissen, welche Bedeutung Boca in Argentinien hat. Großartige Spieler haben dort gespielt. Ich hatte nie die Chance, in der Bombonera zu spielen, weder mit Colo Colo noch mit einer anderen Mannschaft. Ich wollte immer das fühlen, was man über dieses Stadion erzählt. Man weiß, was Boca für ein Gewinnerklub ist. Es wäre ein Traum”, so der Mittelfeldspieler vom FC Barcelona bei ESPN Chile.

+++ 7.59 Uhr: United macht Druck auf BVB wegen Sancho +++

Diese Ablösesumme hätte es ja auch in sich: 120 Millionen Euro stehen offenbar beim Transferpoker um Jadon Sancho von Borussia Dortmund im Raum.

Viel zu viel für Manchester United, wie die Daily Mail schreibt – die Red Devils spekulierten vielmehr auf einen Preisnachlass, heißt es.

Dem Bericht zufolge will sich United mit einem Angebot für den Shootingstar Zeit lassen, um den Druck auf den BVB zu erhöhen, zumal angeblich auch andere grundsätzlich interessierte Topklubs Bedenken hinsichtlich einer Verpflichtung des 19-Jährigen anmelden.

So soll zum Beispiel der FC Liverpool ebenso Vorbehalte haben angesichts der hohen Ablöse, ein weitere Punkt sei Sanchos Disziplinlosigkeit. 

Auch bei Manchester City sollen Zweifel an Sancho bestehen. Pep Guardiola sei nicht daran interessiert, einen Ersatzmann für Leroy Sané zu verpflichten, weil andere Bereiche im Team Vorrang besäßen.

Montag, 22. Juni:

+++ 23.56 Uhr: Holt Borussia ein Zweitliga-Juwel? +++

Borussia Mönchengladbach hat im Poker um Hannover-Juwel Linton Maina offenbar den nächsten Schritt gemacht.

Wie die Bild berichtet, sollen die Fohlen ein Angebot in Höhe von rund acht Millionen Euro für den Flügelflitzer abgegeben haben, der am Dienstag seinen 21. Geburtstag feiert.

Ob das genug ist, um sich die Dienste des umworbenen Youngsters zu sichern, bleibt abzuwarten – gut möglich, dass 96 eine Ablösesumme im zweistelligen Millionenbereich aufruft. Maina stand in der laufenden Zweitliga-Saison in 23 Spielen für die Hannoveraner auf dem Rasen, erzielte dabei zwei Tore und bereitete sieben weitere vor.

Der Vertrag des gebürtigen Berliners, der in der 96-Jugend ausgebildet wurde, läuft noch bis 2022.

+++ 10.07 Uhr: Van der Wiel bereut Bayern-Absage +++

Vier Mal französischer Meister, drei Mal Meister in den Niederlande, diverse Pokaltriumphe: Gregory van der Wiel blickt auf eine erfolgreiche Karriere zurück.

Und doch bereut er rückblickend, nie den Weg zu einem bestimmten Klub gesucht zu haben. “Ich habe mich entschieden, bei Ajax zu bleiben, während ich für eine Rekordsumme zu van Gaals Bayern München hätte gehen können”, verriet er nun in einem Interview auf der Website von Ajax Amsterdam. 

“Ich war ein dickköpfiger Junge und habe es damals nicht gemacht. Jetzt denke ich immer noch manchmal: ‘Warst du verrückt oder so?'”, berichtet der heute 32-Jährige, der derzeit vereinslos ist.

Zwischen Juli 2009 und April 2011 stand van der Wiels Landsmann Louis van Gaal bei den Münchnern an der Seitenlinie. Im Sommer 2010 wurde Außenverteidiger van der Wiel an der Säbener Straße gehandelt. 

+++ 5.55 Uhr: Guardiola will keinen Sané-Ersatz +++

Es verspricht der Kaugumi-Transfer des Sommers 2020 zu werden: Kommt Leroy Sané zum FC Bayern oder nicht? Seinen Vertrag bei Manchester City (bis 2021) wird der deutsche Nationalspieler nicht verlängern, so viel ist klar, aber wechselt er auch schon diesen Sommer? Offen.

Vor dem Restart seines Teams gegen Burnley äußerte sich City-Coach Pep Guardiola über einen möglichen Ersatz: “Ich glaube, wir haben andere Prioritäten. Wir haben auf der Saison genug gute Spieler. Gabriel (Jesus, Anm. der Red.) kann links spielen, Phil Foden, wir haben Raheem (Sterling, Anm. der Red.).”

City sucht dagegen wohl eher einen Innenverteidiger, muss aber in Coronazeiten offenbar auch sparen. Das könnte die Chance für den FC Bayern sei, den Preis zu drücken.

Sonntag, 21. Juni:

+++ 16.26 Uhr: Union-Talent vor Wechsel zu Top-Klub +++

Fisnik Asllani scheint seine Zukunft nicht mehr bei Union Berlin zu sehen.

Der Vertrag des U18-Nationalspielers bei den Köpenickern läuft zum Saisonende aus. Zahlreiche Top-Klubs der Bundesliga haben wohl Interesse an dem 17-Jährigen. 

“Hoffenheim, Schalke, Hertha und die Bayern haben Interesse. Einer von diesen vier Vereinen könnte es werden, Union leider nicht”, verriet Asllanis Berater Kadir Özdogan der Berliner Zeitung.

Der Mittelstürmer erzielte in 16 Spielen der U19-Bundesliga beeindruckende 15 Tore.

Einen Profivertrag erhielt der gebürtige Berliner bei Union allerdings noch nicht. Einen solchen wird er nun wohl bei einem anderen Klub unterzeichnen.

+++ 15.49 Uhr: Fati schon bald unbezahlbar? +++

Eines der verheißungsvollsten Talente der Welt könnte schon bald ein nahezu unbezahlbares Preisschild umgehängt werden. 

Die Sport berichtet, dass sich der Kontrakt des Offensivspielers beim FC Barcelona schon bald in einen Profivertrag umwandelt. Genauer gesagt am 31. Oktober, wenn Fati 18 Jahre alt wird. 

Demnach soll Fatis Ausstiegsklausel, die momentan bei 170 Millionen Euro liegt, dann astronomische 400 Millionen Euro betragen. 

Der spanische U21-Nationalspieler wurde zuletzt von Manchester United umworben. Die Red Devils sollen den Katalanen sogar ein Angebot gemacht haben und signalisiert haben, dass sie bereit wären, bis zu 150 Millionen Euro für Fati hinzulegen. 

Barca zeigte sich von der Offerte allerdings wenig begeistert und auch Fati soll in Katalonien bleiben wollen.

+++ 15.01 Uhr: Thauvin darf Marseille verlassen +++

Ein Weltmeister könnte im Sommer für vergleichsweise wenig Geld auf dem Markt sein. 

Laut L´Equipe ist Florian Thauvin für 20 Millionen Euro haben. Diese Summe soll Olympique Marseille für den 27-Jährigen fordern, der kürzlich noch als unverkäuflich galt. Thauvin selbst würde seinen Vertrag bis Sommer 2021 in Marseille lieber erfüllen. 

Der französische Traditionsklub muss allerdings Geld einnehmen, um die Misswirtschaft der vergangenen Jahre auszugleichen. Thauvin ist der wertvollste Spieler des Kaders und dürfte nicht schwer zu verkaufen sein. 

Zuletzt wurde unter anderem dem FC Bayern Interesse an dem Flügelstürmer nachgesagt.  

+++ 8.32 Uhr: Kahn reagiert auf Sané-Entscheidung +++

Seit Freitag ist auch offiziell bekannt, dass Leroy Sané seinen im kommenden Jahr auslaufenden Vertrag bei Manchester City nicht verlängern wird.

Ob dies aber bedeutet, dass er schon jetzt zum FC Bayern geht, ist wiederum noch nicht klar. Zumindest halten sich die Verantwortlichen des Rekordmeisters bei dieser Personalie noch bedeckt.

Der neue Vorstand Oliver Kahn sagte dazu im “Aktuellen Sportstudio” des ZDF: “Wir sprechen dann über Transfers, wenn sie stattgefunden haben.” Er schloss aber nicht aus, dass die Bayern auch erst im nächsten Jahr zuschlagen könnten, wenn der deutsche Nationalstürmer ablösefrei zu haben ist.

“Ich glaube, es ist eine Zeit, in der man sehr vorsichtig, gerade auch wirtschaftlich, agieren muss”, sagte Kahn angesichts der immer noch nicht absehbaren Folgen der Coronavirus-Pandemie. 

Ursprünglich hatte City für Sané um die 100 Millionen Euro aufgerufen. Diese Summe dürfte den Bayern aber gerade in diesen Zeiten zu hoch sein. Dennoch sind die Gespräche zwischen Sané und den Bayern nach SPORT1-Informationen weit fortgeschritten.

https://www.sport1.de/transfermarkt/2019/12/transfermarkt-geruechte-und-fakten-im-sport1-ticker

 

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