Transferticker: Bayern angelt sich Österreich-Juwel

Transferticker: Bayern angelt sich Österreich-Juwel

2. März 2021 Sportbild 0
  • TOP-THEMA: Bayern holt Österreich-Juwel (16.53 Uhr)
  • Akman-Vertrag aufgelöst – mit Folgen für Frankfurt (13.55 Uhr)
  • Schalke verpflichtet Top-Talent aus Bremen (15.00 Uhr)

+++ Top-Thema: Bayern holt Österreich-Juwel (16.53 Uhr) +++

Der FC Bayern hat sich einen talentierten Nachwuchsspieler aus Österreich geschnappt.

Der erst 17-jährige Emilian Metu wird zur neuen Saison 2021/22 von Österreichs Erstligisten spusu SKN St. Pölten an den Campus des deutschen Rekordmeisters wechseln.

In München erhält der zentrale Mittelfeldspieler einen Vertrag bis Juni 2025. Er soll zunächst einmal für die zweite Mannschaft zu Einsätzen kommen.

Metu hatte im Januar über mehrere Tage im Training am Campus sein Können unter Beweis stellen dürfen und die Bayern dabei von sich überzeugt.

Vor wenigen Wochen debütierte der Linksfuß als jüngster Spieler der Klubgeschichte in der österreichischen Bundesliga. Zudem lief er bereits für die U16- und U17-Auswahlteams Österreichs auf.

+++ 15.00 Uhr: Schalke verpflichtet Top-Talent aus Bremen +++ 

Der SV Werder Bremen muss Keke Topp ziehen lassen. Der talentierte Mittelstürmer hat sich entschieden, in Zukunft für den FC Schalke 04 aufzulaufen.

“Wir konnten ihn leider nicht von unserem sportlichen Konzept überzeugen”, sagte Björn Schierenbeck, Direktor von Werders NLZ, bei “DeichStube”.

Der 16-Jährige traf in der unterbrochenen U-17-Bundesliga-Saison in fünf Spielen fünfmal und bereitete zwei Tore vor.

Die Königsblauen sichern sich zwei weitere U-Nationalspieler. Nicholas Engels vom 1. FSV Mainz 05 und Luis Klein von RB Leipzig werden in Zukunft ebenfalls für den S04 spielen.

+++ 13.55 Uhr: Akman-Vertrag aufgelöst – mit Folgen für Frankfurt +++

Ali Akman sollte eigentlich im Sommer zu Eintracht Frankfurt wechseln. Doch das 18 Jahre alte Sturmtalent von Bursaspor fiel nach der Bekanntgabe des Wechsels bei seinem aktuellen Verein in Ungnade.

Akmans Verhalten und sein Transfer wurden als “unethisch” gebrandmarkt, der Zweitligist suspendierte den Angreifer in der Folge.

Da beide Parteien auch in der Folge auf keinen grünen Zweig kamen, wurde Akmans Vertrag laut Transfermarkt.de in Bursa nun aufgelöst. Der Türke kommt nun vorzeitig nach Frankfurt. Ob bzw. wann er ins Training eingegliedert wird, ist noch offen.

+++ 10.30 Uhr: Wolfsburg-Profi Lacroix auf dem BVB-Wunschzettel +++

Maxene Lacroix hat sich beim VfL Wolfsburg in den Fokus gespielt. Der 20-jährige Franzose ist Teil der besten Abwehr der Liga. Nach Sky-Informationen ist Borussia Dortmund an dem jungen Innenverteidiger interessiert.

Mit Mats Hummels, Manuel Akanji und Dan-Axel Zagadou hat der BVB derzeit nur drei Innenverteidiger im Kader. Akanji hat mit fehlender Konstanz zu kämpfen, Zagadou mit häufigen Verletzungen.

Lacroix wechselte letzten Sommer für fünf Millionen Euro vom FC Sochaux zum VfL Wolfsburg. Der französische U21-Nationalspieler ist noch bis 2024 an den VfL Wolfsburg gebunden und hat keine Ausstiegsklausel.

Für den Lacroix-Transfer müsste der BVB tief in die Tasche greifen und einen Betrag im mittleren zweistelligen Millionenbereich aufwenden.

Montag, 01. März

+++ (23.30 Uhr) Panne verhinderte Uniteds Haaland-Deal +++

Eine Zeitzonen-Panne zwischen Norwegen und England hat offenbar verhindert, dass Erling Haaland längst ein Spieler von Manchester United ist. Dies behauptet jedenfalls der Mirror.

Der damals 18 Jahre alte Stürmer unterschrieb am 1. Januar 2019 bei Red Bull Salzburg statt bei den Red Devils – doch dazu wäre es wohl nicht gekommen, hätte es die Panne nicht gegeben. 

Was war passiert? Nach seinem Amtsantritt als Cheftrainer von Manchester United wollte Ole Gunnar Solskjaer den heutigen BVB-Stürmer nach Old Trafford holen. Es sei vereinbart worden, dass ein United-Vertreter um 9 Uhr morgens Haalands Agenten Jim Solbakken anrufen sollte, um einen Deal im Wert von drei Millionen Pfund plus Zusatzkosten abzuschließen.

Molde sei von 9 Uhr norwegischer Zeit ausgegangen – doch als der Anruf kam, war es in Skandinavien bereits 10 Uhr, da man in den Zeitzonen eine Stunde voraus ist. 

Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Klub schon mit Red Bull Salzburg geeinigt, die zur vereinbarten Zeit angerufen hatten. Der Rest ist Geschichte.

+++ 13.18 Uhr: Vergrault Tuchel seinen ersten Chelsea-Star? +++

Unter Neu-Coach Thomas Tuchel hat Chelsea-Stürmer Tammy Abraham bislang keinen leichten Stand. Seitdem der Deutsche das Ruder bei den Blues übernommen hat, stand Abraham erst zweimal in der Startelf. 

Derzeit erhalten Timo Werner und Olivier Giroud in der Offensive meist den Vorzug vor dem 23 Jahre alten Engländer. “Wir haben 21 starke Spieler, aber nur 18 können in den Kader. Es ist meine Aufgabe, harte Entscheidungen zu treffen”, erklärte Tuchel jüngst. 

Abrahams Vertrag läuft noch bis Sommer 2023. Wie die Daily Mail berichtet, ist der englische Nationalspieler aktuell aber nicht bereit, über eine Verlängerung des Kontrakts zu sprechen. Zumal sich die Gerüchte hartnäckig halten, Chelsea zeige ernsthaftes Interesse an einer Verpflichtung von BVB-Stürmer Erling Haaland. 

Sollte es tatsächlich zu einem Wechsel des Norwegers nach London kommen, wäre Abraham nach derzeitigem Stand nur noch vierte Wahl im Sturm. Eine Situation, mit der er sich wohl keinesfalls zufrieden geben würde. 

Sonntag, 28. Februar

+++ 19.34 Uhr: 60-Millionen-Mann bei Bayern angeboten? +++

Mit Dayot Upamecano hat der FC Bayern seinen Wunschtransfer für die Defensive bereits eingetütet. 42,5 Millionen Euro kostet der Innenverteidiger, der zur kommenden Saison von RB Leipzig kommt.

Die Frage, über die in München gerade getuschelt wird: Bleibt der 22-Jährige der einzige Kracher-Transfer im Sommer? Oder kommen ein oder zwei weitere Spieler für Millionen-Ablösen?

Die italienische Zeitung Tuttosport will nun erfahren haben, dass sich der FCB angeblich mit Kalidou Koulibaly von der SCC Neapel (Marktwert laut transfermarkt.de: 60 Millionen Euro) beschäftigt. Demnach hat Napoli-Präsident Aurelio De Laurentiis Koulibalys Berater Fali Ramadani damit beauftragt, Angebote für seinen Klienten einzuholen – und auch der FC Bayern habe sich dabei als möglicher Abnehmer positioniert.

Im vergangenen Sommer hatte Napoli für den 29 Jahre alten Innenverteidiger noch 70 Millionen Euro Ablöse verlangt, die Münchner seien allerdings nur bereit, maximal 45 Millionen zu bezahlen. 

Umso spannender wird daher die Personalie Niklas Süle. Denn die Zukunft des 25-Jährigen ist nach SPORT1-Informationen völlig offen.

Einen Markt hat der Innenverteidiger in der Premier League, der FC Chelsea ist einer der Interessenten. Sein Vertrag läuft 2022 aus, ein vorzeitiger Verkauf könnte über 25 Millionen Euro in die Kassen spülen. Aus seinem nahen Umfeld ist zu hören: Ein Verkauf im Sommer ist ebenso möglich wie eine Vertragsverlängerung. Allerdings nur zu deutlich besseren Bezügen.

Könnte ein möglicher Süle-Verkauf Geld für Coulibaly in die Bayern-Kassen spülen? 

Hört man sich vereinsintern beim FCB um, erlebt man derzeit viel Zurückhaltung. Der Tenor lautet: Wir wissen gar nicht, ob wir überhaupt noch was Großes machen! Der Fokus auf dem Transfermarkt liegt auf ablösefreien Spielern – was nicht für Koulibaly spricht. 

+++ 17.03 Uhr: Diesen Star wollte Tuchel United wegschnappen +++

Chelsea-Trainer Thomas Tuchel hat unmittelbar vor dem Aufeinandertreffen mit Manchester United (ab 17.30 Uhr im LIVETICKER) verraten, dass er dem Premier-League-Rivale einmal einen Spieler wegschnappen wollte, als er noch PSG-Trainer war.

Es geht um Bruno Fernandes. “Mein erster Sportdirektor in Paris, der Portugiese Antero Henrique kannte ihn sehr gut. Wir haben hart gekämpft, um ihn zum Team zu kriegen. Wir haben versucht, es möglich zu machen. Aber offensichtlich hat er sich für Manchester United entschieden”, sagte Tuchel auf der Pressekonferenz vor dem Spiel.

Der Portugiese war im Januar 2020 für 60 Millionen zu Manchester United gewechselt und trifft nun in der Premier League am Sonntag auf Tuchel, der inzwischen den FC Chelsea trainiert.

“Er ist herausragend. Er ist einer der besten offensiven Mittelfeldspieler der Welt. Er hat einen großen Einfluss und um dies als eine einzelne Person im Fußball zu haben, musst du auf dem absoluten Toplevel agieren, denn das ist fast unmöglich”, schwärmt Tuchel vom 26-jährigen Fernandes.

+++ 14.37 Uhr Beckham will Messi und Ronaldo holen +++

Mit seinem MLS-Team Inter Miami strebt David Beckham weiterhin nach dem Höchsten – auch wenn er in der Anfangszeit des neu gegründeten Klubs eher kleine Brötchen backen musste. 

“Ich weiß, dass unsere Fans in Miami große Stars sehen wollen”, sagte der der Miteigentümer der MLS-Franchise der spanischen Zeitung Mundo Deportivo

Mittlerweile hat Beckham schon einige internationale Größen für sein Team begeistern können – doch das reicht dem früheren England-Kapitän nicht. “Wir haben bereits Spieler wie Gonzalo Higuain und Blaise Matuidi, die bereits Glanz und Glamour mitbringen, aber in Zukunft wollen wir die Möglichkeit haben, große Namen zu holen.”

Die großen Namen, von denen Beckham spricht, sollen im besten Fall im obersten Regal zu finden sein. ​”Lionel Messi und Cristiano Ronaldo wurden schon erwähnt, sie waren in den letzten 15 Jahren an der Spitze und waren die Besten. Wir wollen die besten Spieler anziehen. Miami hat eine große Anziehungskraft, und das sind die Spieler, die wir hierher bringen wollen.” 

Derzeit befindet sich der Florida-Klub im Rechtsstreit um die Namensrechte mit Inter Mailand.

+++ 8.36 Uhr: Muss Leverkusen um Wirtz bangen? +++

Im vergangenen Sommer musste Bayer Leverkusen Kai Havertz zum FC Chelsea ziehen lassen. Für den Offensivstar der Werkelf legten die Blues – je nach noch ausstehenden Bonuszahlungen – bis zu 100 Millionen Euro hin.  

Leverkusen konnte den torgefährlichen Spielmacher bedenkenlos ziehen lassen, weil man in den eigenen Reihen bereits seinen Nachfolger vermutete: Florian Wirtz.

Der 17-Jährige bestätigte die Erwartungen weitgehend und ist trotz der aktuellen Krise der Bayer-Elf drauf und dran, in Havertz’ Fußstapfen zu treten.

Für Sportvorstand Rudi Völler besteht dieses Mal allerdings nicht die Gefahr, dass man das nächste Juwel ziehen lassen muss: “Florian wird bleiben! Da lassen wir auch nicht mit uns reden”, sagte der 60-jährige in der BamS.

Dank der Havertz-Gelder hat der Klub auch in der schwierigen Corona-Zeit Reserven bilden können. “So können wir auch mal ein problematisches Jahr überstehen”, erklärt Völler. 

Samstag, 27. Februar

+++ 12.11 Uhr: Liverpool an Real-Star Varane dran? +++

Seit fast zehn Jahren ist Raphaël Varane bereits für Real Madrid aktiv, doch im Sommer könnte es den französischen Nationalverteidiger aus Spanien wegziehen.

Der 27 Jahre alte Abwehrspieler hat zwar noch Vertrag bis 2022, doch es mehren sich die Anzeichen, dass Real einem Verkauf von Varane bereits in diesem Sommer zustimmen könnte, berichtet die As.

Zum einen, um einen ablösefreien Abgang 2022 zu verhindern, und zum anderen, weil Varane im Kalenderjahr 2020 nicht vollends überzeugen konnte, vor allem in der Champions League.

Eine Vertragsverlängerung scheint nicht in Sicht zu sein, dafür aber mehrere Interessenten, darunter offenbar der FC Liverpool, aber auch Paris Saint-Germain und Manchester United wurden bereits genannt.

Ersetzen könnte Varane David Alaba, der den FC Bayern im Sommer verlassen und bei Real Madrid gehandelt wird.

Freitag, 26. Februar

+++ 23.35 Uhr: James spricht über mögliche Real-Rückkehr +++

Schließt sich James Rodriguez Real Madrid ein drittes Mal an? 

Während einer Chat-Runde auf Twitch sprach der Ex-Bayern-Star über seine Zukunftspläne. Auf die Frage eines Zuschauers, ob er sich eine Rückkehr zu den Königlichen vorstellen könne, antwortete der 29-Jährige: “Niemand will mich dort.”

Und weiter: “Das gehört zum Fußball. Ich denke, dass die Real-Fans mich lieben.” James, der bei der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien Torschützenkönig wurde, schließt außerdem einen baldigen Wechsel in seine Heimat Kolumbien zu Ex-Klub FC Envigado aus. 

“Um ehrlich zu sein, das ist momentan nicht mein Plan. Aber wer weiß, was in drei oder vier Jahren ist? Das Leben und der Fußball nehmen viele Drehungen und Wendungen. Im Moment ist es aber nichts, worüber ich nachdenke”, stellte James klar.

Der Offensivmann absolvierte 125 Spiele für Real Madrid. Seit dem letzten Jahr steht James beim FC Everton unter Vertrag.

+++ 13.45 Uhr: Tuchel will Haaland – das ist die Mindestsumme +++

Der FC Chelsea plant Großes – und hat unter anderen Erling Haaland ins Visier genommen.

Blues-Besitzer Roman Abramowitsch will die Schatulle weit öffnen, um den Stürmer von Borussia Dortmund bereits im kommenden Sommer an die Samford Bridge zu holen. SPORT1 kann entsprechende Berichte aus England bestätigen.

Während der Norweger 2022 für eine Ausstiegsklausel in Höhe von 75 Millionen Euro verpflichtet werden könnte, würde ein solcher Transfer nach der laufenden Saison ein kostspieliges Unterfangen.

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Zwar sind Spielerverkäufe aufgrund der finanziell herausfordernden Coronapandemie nicht auszuschließen. “Ich schließe inmitten einer Pandemie mittlerweile gar nichts mehr aus”, sagte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke im Interview mit dem Handelsblatt: “Wenn wir die gesamte nächste Saison ohne Zuschauer spielen, müssen wir sicher auch mal darüber nachdenken, einen Spieler abzugeben.”

Gleichzeitig ist der BVB nach SPORT1-Informationen nach wie vor bestrebt, Haaland zu halten, und würde Gespräche über einen Transfer überhaupt erst ab einer Summe von mindestens 120 Millionen Euro eröffnen. Ernsthafte Gedanken über einen Haaland-Verkauf dürften sich die Schwarz-Gelben sogar erst bei einem noch besseren Angebot machen, bedenkt man, dass Ousmane Dembélé 2017 einer Ablöse von 145 Millionen Euro inklusive Boni einbrachte.

Doch selbst wenn ein Angebot in dieser Höhe in Dortmund eintrudeln sollte, hängt Vieles vom weiteren Saisonverlauf ab. Erreicht die Borussia die Champions League oder nicht? Stand jetzt plant der BVB fest mit Haaland, wie Sportdirektor Michael Zorc mehrfach deutlich gemacht hat.

+++ 8.42 Uhr: Notverkäufe beim BVB? Watzke lässt aufhorchen +++

Die Corona-Pandemie stellt die Fußballklubs aus ganz Europa vor große Herausforderungen. Auch der BVB hat mit massiven Einnahmeverlusten aufgrund der fehlenden Zuschauer zu kämpfen.

Dies könnte sich möglicherweise auch schon auf die Transferpolitik der Schwarzgelben im Sommer auswirken. Muss Dortmund womöglich sogar einen Leistungsträger aus finanziellen Gründen verkaufen?

“Ich schließe inmitten einer Pandemie mittlerweile gar nichts mehr aus”, machte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke im Interview mit dem Handelsblatt klar. Es sei aber nicht angestrebt, sich von seinem Tafelsilber zu trennen.

Zumal Dortmund Gefahr läuft, die Qualifikation für die Champions League zu verpassen, was weitere Mindereinnahmen zur Folge hätte. “Über allem steht die finanzielle Balance: dass wir eine starke Mannschaft auf dem Feld haben und parallel dazu wirtschaftlich stabil sind. Wenn wir die gesamte nächste Saison ohne Zuschauer spielen, müssen wir sicher auch mal darüber nachdenken, einen Spieler abzugeben”, erklärte Watzke.

Der BVB-Geschäftsführer machte zudem klar, dass der Klub nicht “auf Teufel komm raus” nach Krediten fragen werde, nur um einen Spieler verkaufen zu können.

+++ 0.01 Uhr: Mbappé-Abschied? PSG kündigt schnelle Entscheidung an +++

Verlässt Kylian Mbappé seinen Klub im Sommer oder bleibt er Paris Saint Germain treu? 

Der französische Superstar wird immer wieder mit Real Madrid in Verbindung gebracht. Der Grund für die Wechselspekulationen: Der Vertrag von Mbappé läuft bei PSG im Sommer 2022 aus. Paris könnte also in der kommenden Transferperiode letztmals eine hohe Ablöse für den Superstar verlangen.

Nun kündigte der Pariser Sportdirektor Leonardo eine schnelle Entscheidung im Mbappé-Poker an. 

Im Interview mit Le Parisien erklärte er: “Ich bin überrascht von einigen Gerüchten über Mbappé. Er hat noch eine ganze Saison Vertrag. Sein Status im Verein wird immer wichtiger und er übernimmt immer mehr Verantwortung.”

Leonardo sei sehr zuversichtlich, dass eine Einigung “in Kürze” erzielt wird und der Stürmer seinen Vertrag verlängert – ebenso wie Neymar. 

Der 22 Jahre alte Mbappé spielt seit 2017 für den Meister und erzielte in 154 Pflichtspielen satte 111 Treffer und bereitete zudem 59 Tore vor. 

 

https://www.sport1.de/transfermarkt/2019/12/transferticker-aktuelle-news-geruechte-fakten-zum-transfermarkt-sport1

 

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