Transferticker: Abschied? Auba erhöht Druck auf Arsenal

Transferticker: Abschied? Auba erhöht Druck auf Arsenal

15. Juni 2020 Spordbild 0
  • Aubameyang bestätigt Abschiedsgedanken (6.50 Uhr)
  • Lewandowski zweifelte an Bayern-Wechsel (So., 17.51 Uhr)
  • Wie Nagelsmann Werners Abgang auffangen will (So., 13.30 Uhr)

+++ 7.24 Uhr: Hertha plant wohl 50-Millionen-Angriff +++

Hertha BSC verpasst in diesem Jahr höchstwahrscheinlich den Einzug ins internationale Geschäft. 

Daher soll nun im Sommer, mit Hilfe von Investor Lars Windhorst, der Großangriff auf dem Transfermarkt erfolgen. Wie die Bild berichtet soll Windhorst den Berlinern 50 Millionen Euro, einer Gesamt-Finanzspritze von 150 Millionen Euro, für das Sommertransferfenster zugesichert haben. Weitere 100 Millionen Euro sollen dann im Herbst folgen.

Dem Bericht zufolge soll mindestens ein Torwart, ein Rechtsverteidiger, ein Stürmer und wohl auch noch ein Flügelspieler verpflichtet werden. Das Blatt bringt dabei Gregor Kobel, Deyovaisio Zeefuik, Wout Weghorst und Krepin Diatta als jeweilige Kandidaten ins Spiel. 

+++ 6.50 Uhr: Aubameyang bestätigt Abschiedsgedanken +++

Der frühere BVB-Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang könnte beim FC Arsenal offenbar vor dem Abschied stehen.

“In letzter Zeit habe ich kein Angebot erhalten, aber natürlich gab es Gespräche mit dem Verein, es ist ein paar Monate her. Arsenal hat die Schlüssel in der Hand”, sagte der Gabuner in der französischen TV-Sendung Telefoot. Er stehe womöglich vor “der wichtigsten Entscheidung” seiner Karriere.

Aubameyang, im Winter 2018 für 63,75 Millionen Euro von Dortmund nach London gewechselt, wird von englischen Medien unter anderem mit dem FC Chelsea in Verbindung gebracht. Dort könnte der 30-Jährige zukünftig wohl mit RB Leipzigs Nationalstürmer Timo Werner auf Torejagd gehen.

Aubameyangs Vertrag bei den Gunners läuft im Sommer 2021 aus, der frühere Bundesliga-Torschützenkönig soll angeblich für rund 22 Millionen Euro zu haben sein.

Sonntag, 14. Juni

+++ 18.27 Uhr: Arsenal offenbar Favorit bei Upamecano +++

Der FC Arsenal soll im Rennen um Dayot Upamecano von RB Leipzig in der Pole Position sein.

Wie die italienische Zeitung Tuttosport berichtet, hat Leipzig dem ebenfalls interessierten AC Mailand mitgeteilt, dass der Verteidiger vermutlich zu den “Gunners” wechseln wird.

Der 21-Jährige ist dank einer Ausstiegsklausel im Sommer für 60 Millionen Euro zu haben, Arsenal soll nun vor Milan einen Deal mit der Spielerseite klar gemacht haben. Die Klausel soll allerdings am 30. Juni ablaufen, Arsenal ist also zur Eile gezwungen. Im kommenden Sommer läuft der Vertrag Upamecanos aus.

Leipzig-Boss Oliver Mintzlaff erklärte bereits, dass ein Verbleib ohne vorherige Verlängerung für den Klub nicht in Frage käme.

+++ 18.16 Uhr: Chelsea bei Havertz “meilenweit” weg? +++

Für den FC Chelsea wird eine Verpflichtung von Kai Havertz offenbar noch ein weiter Weg.

Wie The Athletic berichtet, befinden sich die Blues und Bayer Leverkusen in den Verhandlungen “meilenweit” voneinander entfernt. Demnach soll die Werkself mehr als 90 Millionen Euro für den 21-Jährigen verlangen.

Bayer-Boss Simon Rolfes hatte vor einigen Wochen im CHECK24 Doppelpass erklärt, dass Topspieler auch in der Coronakrise ihren Preis haben werden.

Chelsea hat bereits 40 Millionen Euro für Hakim Ziyech (Ajax Amsterdam) ausgegeben, auch die Ausstiegsklausel bei Timo Werner (65 Millionen Euro) soll in Kürze gezogen werden.

+++ 17.51 Uhr: Lewandowski zweifelte an Bayern-Wechsel +++

Robert Lewandowskis früherer Berater Cezary Kucharski hat verraten, dass der Pole ursprünglich nicht im Sommer 2014 zum FC Bayern wechseln wollte.

“Heute ist das schon komisch, aber damals hatte Lewy wirklich Zweifel. An einem Punkt in den Verhandlungen wollte er nicht mehr zu Bayern und einen Vertrag bei Real Madrid unterschreiben, weil Ronaldo (Cristiano, Anm. d. Red.) dort spielte. Ich habe ihn davon überzeugt, dass er bei einem großen Klub der Stürmer Nummer eins sein muss”, sagte der Agent im polnischen Youtube-Kanal Futbolownia.

“Bei Real Madrid hätte er sich irgendwann gegen Karim Benzema durchgesetzt, aber ich konnte nicht zulassen, dass er mit dem Status, den er damals schon hatte, als Nummer zwei zu einem Klub wechselt.” 

Kucharski erklärte, dass ihm ein Stammplatz für Lewandowski wichtiger gewesen sei als das Geld – laut seiner Aussage habe Real mehr Gehalt geboten als der FCB.

“Das habe ich in allen Gesprächen betont, ob mit Real, Arsenal oder Manchester City”, meinte Kucharski. Auch die legendäre Rückennummer 9, die Bayern dem Stürmer angeboten hatte, habe einen Unterschied gemacht. “Das war für mich entscheidend und hat mir gezeigt, dass Bayern der sicherste Wechsel für ihn nach seiner Zeit bei Borussia Dortmund ist.”

Letztlich machte Lewandowski mit seinem ablösefreien Wechsel alles richtig, sein Vertrag in München läuft noch bis 2023.

“Er wird seine Karriere bei Bayern beenden. Wenn ich noch sein Berater wäre, würde ich ihm zumindest dazu raten. Er hat sich dort selbst ein Denkmal gesetzt”, sagte der 48-Jährige, der bis 2018 als Lewandowskis Berater fungierte.

+++ 13.30 Uhr: Wie Nagelsmann Werners Abgang auffangen will +++

Julian Nagelsmann macht sich Gedanken über die Nachfolge von Timo Werner im Angriff von RB Leipzig.

“Sollte Timo uns verlassen,  weg. Wenn Topspieler weggehen, ist erstmal eine Lücke da. Es liegt an uns, diese Lücken zu füllen”, sagte der 32 Jahre Trainer der Sachsen im CHECK24 Doppelpass bei SPORT1.

Nationalmannschaftsstürmer Werner hat sich nach SPORT1-Informationen bereits mit dem FC Chelsea auf einen Wechsel verständigt.

Nagelsmann, der schon zuvor indirekt den Abschied Werners bestätigt hatte, schränkte zwar ein: “Fix ist der Wechsel noch nicht, das muss man betonen.” Doch gleichzeitig sprach er offen über den bevorstehenden Abschied Werners und über Leipzigs Pläne, dessen Wegfall zu kompensieren.

“Ich bin ein Trainer, der einen realistischen Blick hat und auch mal träumt. Mir ist bewusst, dass der eine oder andere hochtalentierte Spieler uns verlässt. Dann liegt es an uns, neue Spieler zu finden, die in große Fußstapfen treten können”, sagte Nagelsmann.

“Wir haben ein paar Spieler im Hinterkopf”, ergänzte der RB-Coach: “Wir wollen sinnvolle Transfers machen und haben auch einen Blick auf finanzielle Dinge. Wir werden die Optionen haben, gute Spieler zu verpflichten.”

Werner soll sich übereinstimmenden Medienberichten zufolge mit Premier-League-Klub FC Chelsea über einen Fünfjahresvertrag einig sein, die Londoner werden dem Vernehmen nach bis zum 15. Juli die Ausstiegsklausel in Höhe von 53 Millionen Euro ziehen. Damit würde der 24-Jährige Werner seinen Nationalmannschaftskollegen Leroy Sané als teuersten deutsche Fußballer in der Geschichte ablösen.

Samstag, 13. Juni:

+++ 20.47 Uhr: Thiago Silva und Cavani verlassen PSG +++

Der französische Meister Paris Saint-Germain wird die Verträge mit den Routiniers Thiago Silva (Brasilien/35) und Edinson Cavani (Uruguay/33) nicht verlängern. Das gab Sportdirektor Leonardo im Interview mit der Sonntagszeitung Journal du Dimanche bekannt.

“Ja, wir kommen zu einem Ende. Es war eine sehr schwierige Entscheidung”, sagte der Brasilianer, der zugab, dass natürlich auch finanzielle Gründe ausschlaggebend gewesen seien.

+++ 18.08 Uhr: Bürki vor Vertragsverlängerung in Dortmund +++ 

Bundesligist Borussia Dortmund wird den Vertrag mit seinem Stammtorwart Roman Bürki verlängern. “Ich freue mich und hoffe, dass wir kommende Woche einen Termin finden, das unter Dach und Fach zu bringen”, sagte der Schweizer Nationaltorhüter am Samstag nach dem 1:0 (0:0) bei Fortuna Düsseldorf.

Sportdirektor Michael Zorc bestätigte eine Einigung, die nur noch schriftlich fixiert werden muss. “Wir werden ihn weitere Jahre bei uns im Tor haben”, sagte er. Bürki (29) war 2015 vom SC Freiburg nach Dortmund gekommen.  

+++ 14.59 Uhr: Hakimi-Zukunft beim BVB? So ist der Stand +++

Der Leihvertrag von Achraf Hakimi beim BVB läuft zum Saisonende aus, der BVB würde den marokkanischen Außenverteidiger gern behalten. Doch das dürfte alles andere als einfach werden.

Die vertragliche Situation ist relativ klar. Wenn Real Madrid in zurück haben möchte, wird er in der nächsten Saison wieder in Madrid sein, erklärte Sebastian Kehl, der Leiter der Lizenzspielerabteilung des BVB vor dem Bundesliga-Spiel der Dortmunder bei Fortuna Düsseldorf.

Ähnlich hatte sich auch Sportdirektor Michael Zorc unter der Woche geäußert. “Wir bemühen uns trotzdem, dass er auch in der nächsten Saison bei uns spielt. Aber es ist zu früh, das jetzt zu besprechen”, hatte Zorc erklärt.

Kehl hob nochmal die Bedeutung Hakimis hervor. “Wenn es eine Möglichkeit gibt, würden wir natürlich alles dafür tun, ihn zu behalten, weil er ein sehr wichtiger Spieler für uns ist und wir ihm auch eine Plattform bieten, sich weiterzuentwickeln”, betonte er.

+++ 14.05 Uhr: Fällt Ramsey Corona-Sparplan zum Opfer? +++

Noch nicht mal ein Jahr ist es her, da sicherte sich Juventus Turin die Dienste von Aaron Ramsey. Nun soll der 29-Jährige bereits wieder auf der Streichliste der Alten Dame stehen. Laut Daily Mail ist das Team von Trainer Maurizio Sarri aufgrund der Coronakrise dringend darauf angewiesen, Einsparungen bei den Gehältern vorzunehmen.

Mit knapp 450.000 Euro pro Woche zählt der Waliser dabei zu den absoluten Topverdienern beim Tabellenführer der Serie A. 

Doch obwohl er bei seinen letzten beiden Startelf-Einsätzen jeweils ein Tor erzielen konnte, überzeugt hat Ramsey in Turin bislang noch nicht. Immer wieder kämpft der 29-Jährige mit Verletzungen, er brachte es bislang lediglich auf neun Einsätze in der Liga.

Kurz vor Öffnung des Sommer-Transferfensters sind laut Daily Mail nun bereits zwei englische Klubs auf die Situation des zentralen Mittelfeldspielers aufmerksam geworden.

+++ 13.42 Uhr: Raiola will Mkhitaryan und Kluivert tauschen +++

Steht im Fußball das nächste Tauschgeschäft an? Laut Gazetta dello Sport arbeitet Berater Mino Raiola aktuell an einem Deal zwischen dem FC Arsenal und der Roma. Dabei würde Justin Kluivert von der italienischen Hauptstadt nach England wechseln, der von Arsenal nach Rom ausgeliehene Henrikh Mkhitaryan wiederum würde fest von den Römern verpflichtet werden.

Dem Bericht zufolge gab es in dieser Woche diesbezüglich Gespräche, in denen Raiola, der beide Spieler berät, als Vermittler fungierte.

Die Roma könnte zwischen zwölf und 14 Millionen Euro zahlen, um Mkhitaryan zu verpflichten, während Arsenal zwischen 35 und 40 Millionen Euro für Kluivert bereitstellen würde.

Auch Ajax Amsterdam würde von diesem Deal profitieren. 2018 hatten sie Kluivert an die Roma verkauft, im Falle eines Weiterverkaufs mit einer Ablösesumme von über 25 Millionen, erhalten sie zehn Prozent.

+++ 13.24 Uhr: Bayern verliert wohl Kampf um Kalulu +++

Der FC Bayern hat im Werben um Lyon-Talent Pierre Kalulu offenbar den Kürzeren gezogen. Laut der französischen Zeitung L’Équipe steht der Rechtsverteidiger vor einem Wechsel zum AC Mailand. Dort soll der 20-Jährige in den kommenden Tagen seinen ersten Profivertrag unterschreiben – außer Kalulu ändert seine Meinung in letzter Sekunde.

In den zurückliegenden Wochen hatte der Defensivspezialist aufgrund der vielen Möglichkeiten eine Entscheidung immer wieder verzögert und seine Meinung diesbezüglich häufiger geändert. In einem persönlichen Gespräch soll Milans Technischer Direktor Paolo Maldini nun aber erfolgreich gewesen sein.

Auch der FC Bayern hatte Interesse an Kalulu und soll zuletzt bereits zum dritten Mal um ihn geworben haben, jedoch ohne Erfolg. Weil der Vertrag des Verteidigers ausläuft, wird nur eine Ausbildungsentschädigung in Höhe von 500.000 Euro fällig.

Neben den Bayern zeigte auch Olympique Lyon Interesse.

+++ 13.09 Uhr: Klopp gibt spanisches Talent ab +++

Personalentscheidung beim FC Liverpool. Nach sieben Jahren verlässt Pedro Chirivella die Reds und wechselt zum FC Nantes, das gab der Ligue-1-Klub bekannt. In Nantes erhält der 23-jährige Spanier einen Vertrag bis 2023.

Der zentrale Mittelfeldspieler hatte 2015 seinen ersten Profikontrakt an der Anfield Road unterschrieben, sammelte unter Trainer Jürgen Klopp aber lediglich elf Einsätze. “Ich kannte den FC Nantes, bevor ich hier unterschrieben habe. Es ist ein sehr wichtiger Klub in Frankreich, mit einer großen Geschichte. Nach Nantes zu kommen ist eine große Chance für mich. Es war nicht einfach, in Liverpool Spielzeit zu bekommen, und jetzt muss ich spielen”, so Chirivella.

Mit Ablauf seines Vertrages konnte der Spanier Liverpool ablösefrei verlassen.

+++ 11.07 Uhr: Neuer Anreiz für Bayern bei Coutinho? +++

Für 120 Millionen Euro hätte der FC Bayern den brasilianischen Mittelfeldspieler Philippe Coutinho fest verpflichten können. Doch der deutsche Rekordmeister ließ die Kaufoption für den vom FC Barcelona ausgeliehenen Edeltechniker im Mai bekanntlich ungenutzt verstreichen. 

Seitdem befindet sich der 28-Jährige in der Warteschleife, seine Zukunft ist – trotz des bis 2023 laufenden Vertrages bei Barca – ungewiss. Eine Rückkehr nach Katalonien ist zwar durchaus möglich, doch der spanische Meister wäre wohl auch einem Verkauf nicht abgeneigt. Denn Barcelona ist seit einiger Zeit finanziell angeschlagen, die Coronakrise verschärfte die Situation zudem. 

Findet sich kein Käufer soll daher nun auch eine neuerliche Leihe wieder eine Option bei Coutinho sein. Wie der Telegraph berichtet, will Barca potentiellen Abnehmern Zugeständnisse machen. So habe der Klub signalisiert, einen Teil der Gehaltskosten für den Offensivspieler übernehmen zu wollen. Diese sollen laut Daily Mirror bei stattlichen 278,540 Euro pro Woche liegen. 

Mit welchem Anteil sich der spanische FCB beteiligen will, ließ der Bericht offen. Dennoch könnte Coutinho, der auch bei den Bayern nie wirklich an seine Leistungen aus den Zeiten beim FC Liverpool anknüpfen konnte, nun für einige Teams wieder attraktiver werden. 

Unter ihnen natürlich auch der FC Bayern. In der Premier League gelten der FC Arsenal, die Tottenham Hotspur, der FC Chelsea und auch Manchester United als Interessenten. Coutinhos Berater hatte in der Vergangenheit mehrfach betont, dass sowohl München als auch England für seinen Klienten eine Option seien. 

+++ 07.13 Uhr: Nagelsmann bestätigt Werner-Wechsel indirekt +++

Trainer Julian Nagelsmann vom Bundesligisten RB Leipzig hat den Abschied von Nationalstürmer Timo Werner indirekt bestätigt.

“Ich gehe nicht davon aus, dass Timo in der nächsten Saison da sein wird”, sagte der 32-Jährige bei DAZN über den Torjäger, der wohl zum FC Chelsea wechseln wird. 

Werner (24) soll sich übereinstimmenden Medienberichten zufolge mit dem Premier-League-Klub über einen Fünfjahresvertrag einig sein, die Londoner werden dem Vernehmen nach bis zum 15. Juli die Ausstiegsklausel in Höhe von 53 Millionen Euro ziehen. Damit würde Werner seinen Nationalmannschaftskollegen Leroy Sane als teuersten deutsche Fußballer in der Geschichte ablösen. 

Nach dem 2:0 (2:0) von RB bei der TSG Hoffenheim durch das Doppelpack-Debüt von Dani Olmo (9. und 11.) lobte der frühere Hoffenheimer Coach Nagelsmann den Matchwinner. “Er kommt immer besser rein. Er ist ein großes Talent und ein super Typ”, sagte der Trainer: “Er wird noch viele gute Spiele für uns machen.”

https://www.sport1.de/transfermarkt/2019/12/transfermarkt-geruechte-und-fakten-im-sport1-ticker

 

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