Torlinientechnik versagt bei Re-Start in England

Torlinientechnik versagt bei Re-Start in England

17. Juni 2020 Spordbild 0

Auch in der Premier League rollt wieder der Ball – und schon das erste Spiel beim Re-Start hatte es in sich.

Zwar trennen sich Aston Villa und Sheffield United 0:0, doch eine Szene sorgte für große Diskussionen.  

Der norwegische Villa-Keeper Orjan Nyland beförderte den Ball in der 41. Minute nach einem Freistoß selbst mit vollem Umfang über die Linie – jedenfalls liefern die TV-Bilder einen klaren Hinweis darauf.

Hawk Eye funktioniert nicht

Allerdings verwehrte Schiedsrichter Michael Oliver dem Treffer die Anerkennung, sehr zur Verwunderung der Gäste. 

Des Rätsels Lösung: Die Torlinientechnik des Anbieters Hawk Eye funktionierte nicht. Der übertragende Sender Sky Sports berichtete, dass Olivers Uhr erst ein Tor anzeigte, nachdem er zur Halbzeit in die Umkleidekabine zurückgekehrt war. 

In einem Tweet direkt nach dem Abpfiff erklärte Hawk Eye den Fehler damit, dass sämtliche sieben Kameras durch die Ansammlung der Spieler rund um die Torlinie nicht in der Lage waren, den Ball zu lokalisieren.

Gleichzeitig entschuldigten sich die Betreiber des “Falkenauges” “bei der Premier League, Sheffield United und jedem von diesem Vorfall Betroffenen”.

https://www.sport1.de/internationaler-fussball/premier-league/2020/06/premier-league-aston-villa-sheffield-united-0-0-tor-nicht-gesehen

 

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